Eine Software, die man versteht, bevor man sie installiert
Website, Erklärvideo und Markenauftritt für eine Mac-App im Early Access – aus einer Hand gebaut und im Takt der Releases betreut, damit die Seite nie älter ist als das Produkt.

Die Ausgangslage
Headnote ist eine Mac-App für alle, die zu viel im Kopf behalten müssen: Aufgaben landen per Tastenkürzel oder Sprache in der Menüleiste, statt den ganzen Tag im Kopf zu kreisen. Das Produkt lief – erklären konnte es nur, wer es selbst gebaut hatte.
- Funktionen statt Nutzen: Jede Beschreibung las sich wie ein Changelog – richtig, aber ohne Grund, weiterzulesen.
- Überfüllte Kategorie: Aufgaben-Apps gibt es Hunderte. Wer nicht in Sekunden zeigt, was anders ist, wird weggeklickt.
- Arbeitstitel statt Marke: Kein Name mit Klang, kein Zeichen, keine Referenzen – nichts, was Vertrauen leiht.
- Produkt im Wochentakt: Jedes Release veränderte die Oberfläche. Screenshots wären nach wenigen Tagen veraltet gewesen.
Die Herausforderung
Eine Software, die man erst versteht, wenn man sie benutzt, muss sich auf der Website schon benutzen lassen – bevor jemand Zugang angefragt hat.
- Fünf Sekunden: Der Nutzen muss im ersten Bildschirm stehen, nicht im dritten Absatz.
- Zeigen statt behaupten: Echte App-Aufnahmen in Originalgröße statt austauschbarer Mockups.
- Schnell trotz Effekten: Video, Glas und Licht – ohne dass die Seite schwer wird.
- Ein Video zum Weiterschicken: für Interessenten, Teams und alle, die keine Produktseite lesen.
- Mitwachsen: Neue Funktionen müssen auf die Seite, ohne Relaunch und ohne neues Angebot.

Der Nutzen steht im ersten Bildschirm
Statt „die beste To-do-App“ verspricht die Seite etwas, das jeder kennt: „Hält fest, was dich sonst festhält.“ Darunter ein Satz zum Nutzen, ein Hauptknopf – und die App selbst, die aus dem Licht nach oben gleitet. Wer bis hier gelesen hat, weiß, worum es geht, und hat das Produkt schon gesehen.
- Positionierung über den Nutzen, nicht über Funktionen
- Die echte App im ersten Bildschirm, keine Illustration
- Ein Hauptknopf: Zugang anfragen – passend zum Early Access
- Ansprache per du, so wie die Zielgruppe selbst schreibt

Ein Ablauf statt einer Funktionsliste: Festhalten, ordnen, bewusst handeln – jede Karte zeigt die echte Oberfläche. So wird aus zwanzig Funktionen eine Geschichte, die man in einem Satz weitererzählen kann.

Headnote in 104 Sekunden erklärt
Drehbuch, Sprecherstimme, Musik und Animation aus einer Hand – gebaut aus der echten Oberfläche der App, nicht aus Stockmaterial. Das Video läuft auf der Website, im Vertrieb und überall dort, wo jemand fragt: „Was macht ihr eigentlich?“
Ausprobieren, bevor man installiert
Ein Screenshot zeigt, wie eine App aussieht. Ein Nachbau zeigt, wie sie sich anfühlt: Die Startseite von Headnote steht in Originalgröße auf der Website, Aufgaben lassen sich abhaken, der Tagesfortschritt wandert auf der Lichtkurve weiter. Aus dem Lesen wird ein erstes Benutzen – noch bevor jemand Zugang angefragt hat.
- Abhaken wie in der App, mit derselben Animation
- Bausteine nach dem Quellcode der App nachgebaut
- KI-Agenten, Team und Spracheingabe je mit eigenem Abschnitt

Dunkel: Das Licht der App: Frosted Glass, feines Korn, ein blauer Akzent.

Hell: Ein Schalter in der Navigation wechselt die ganze Seite – samt aller App-Aufnahmen.

Betreut im Takt der Releases
Eine SaaS-Website veraltet nicht in Jahren, sondern mit jedem Release. Deshalb betreuen wir Headnote laufend: Kommt eine Funktion in die App, kommt sie auf die Seite – mit neuen Aufnahmen, angepasstem Text und, wo nötig, eigenem Abschnitt. Die Spracheingabe stand am Tag ihres Erscheinens auf der Website, und das Erklärvideo bekam sie gleich mit.
Die Aufnahmen entstehen per Skript direkt aus der App, in jeder Ansicht und jedem Licht. Ein neues Release heißt deshalb kein neues Fotoshooting, sondern einen Durchlauf.
- Neue Funktionen am Tag des Releases auf der Seite
- Aufnahmen automatisch aus der App, hell und dunkel
- Erklärvideo und FAQ wachsen mit
- Fester Ansprechpartner statt Einzelangebot für jede Änderung

Viel Bewegung, wenig Gewicht
Glas, Korn, Licht und Video kosten Ladezeit, wenn man sie lässt. Jedes Bild liegt als AVIF mit WebP-Rückfall vor und nur so groß, wie es gezeigt wird. Das Video lädt erst, wenn es jemand sehen will, und die Effekte rechnen nur, solange sich etwas bewegt.
- 0,6 MB beim ersten Aufruf
- Bilder in AVIF, auf die Anzeigegröße zugeschnitten
- Video und Abschnitte unter der Falz erst bei Bedarf

Was außerdem entstanden ist
Aus einem Arbeitstitel wurde eine Marke: Name geprüft, Zeichen gezeichnet, App-Symbol gestaltet.

Name und Zeichen: Ein Rahmen mit schrägem Freiraum – Platz im Kopf, als Form.

App-Symbol: Dasselbe Zeichen im Dock, in der Menüleiste und auf der Website.
Das Ergebnis
Aus einem Produkt, das nur seine Entwickler erklären konnten, ist eines geworden, das sich in Sekunden erklärt – auf der Website, im Video und mit jedem Release aufs Neue.
- Nutzen und echte App im ersten Bildschirm
- Ein Erklärvideo, das in 104 Sekunden das ganze Produkt zeigt
- Die App zum Ausprobieren direkt auf der Seite, hell und dunkel
- Name, Zeichen und App-Symbol aus einem Guss
- Website und Video auf dem Stand jedes Releases
Eingesetzte Technologien
Ihr Produkt ist fertig – aber noch nicht verstanden?
Wir bauen Website und Erklärvideo für Software, die man erst auf den zweiten Blick versteht – und halten beides auf dem Stand jedes Releases, damit Ihre Seite nie älter ist als Ihr Produkt.
